Erstklassiges Piano- und Gesangs-Entertainment von Pianistinnen und Pianisten aus Europa Übersee
and the beat goes on...!
Polo Hofer ist nicht in den Ruhestand getreten!
Mitnichten!
Sehen Sie sich seine neuen Projekte an!
Die Geschichte
Am 21. Dezember 2001 trafen sich im Anker zu Interlaken die Bödeler Polo Hofer und Hanery Amman zu einer Jam-Session mit Michel Poffet, Andi Pupato und Hank Shizzoe.
Der Funke sprang über, entwickelte sich zum Feuerwerk und zur musikalischen Sternstunde für Musiker und Publikum. Naheliegend der Wunsch nach mehr, der Agendenvergleich ergab, dass im April 2002 an zwei Wochenenden Konzerte stattfinden könnten.
Die sechs Club-Konzerte liessen kaum Wünsche offen:
"In bester Spiellaune erreichten die Fünf schliesslich den Gipfel, wo der musikalische Hüttenzauber mit Rumpelstilz-Klassikern und einer grandiosen Bluegrass-Version des Prince-Schmachtfetzens "Purple Rain" zu glimmen beginnt.
Als endlich die "Alperose" gepflückt wird, ist der Applaus so euphorisch, dass sein Echo wohl noch tagelang in der Zürcher Bergwelt nachhallen wird."
(Tages Anzeiger, 30. April 2002)
Von „The Alpinistos“ gibt es keine Platte, es ist auch keine geplant. Hingegen gibt es seit März 2005 eine supersexyschöne DVD.
Naheliegend wenn Polo Hofer und Hanery Amman gemeinsam auf einer Bühne musizieren und singen, dass Rumpelstilz-Lieder erklingen ... «D' Rosmarie und I», «Rote Wy», «Die gfallene Ängel» und «Alperose». Ein paar Lieder von Hanery Ammans letztem Album «Solitaire», Songs von Hank Shizzoe, den einen «Schlangeläder Gurt» oder anderen «Wyssebüehl», von Polo Hofer.
Neben Eigenem werden Songs von Bob Dylan, Al Green, J.J. Cale, Prince, Bo Diddley, Creedence Clearwater Revival, Mark Knopfler, Sam Cooke, Willie Dixon, Tom Petty, Junior Parker, Johnny Otis u.a. gespielt, kurz: Zur Ausrüstung gehört ein nahrhaftes Blues-, Folk- und Rock-Paket. Gesungen von Hank Shizzoe, Hanery Amman und Polo Hofer. Letzterer kann auch als Sänger seiner englischen Lieblingssongs erlebt werden. Dazu wird er an der Snare-Drum den Takt angeben und mithelfen, dass der Groove König ist.
Wer's gerne als Statistik hat und mit Zahlen bedroht werden möchte: Ein Drittel des Programms wird in Mundart, der Rest in Englisch gesungen.
Auftritt bis 2 1/2 Stunden
(zweieinhalb!)
Alles live und akustisch
ohne Firlifanz!
Am 21. Dezember 2001 trafen sich im Anker zu Interlaken die Bödeler Polo Hofer und Hanery Amman zu einer Jam-Session mit Michel Poffet, Andi Pupato und Hank Shizzoe.
Der Funke sprang über, entwickelte sich zum Feuerwerk und zur musikalischen Sternstunde für Musiker und Publikum. Naheliegend der Wunsch nach mehr, der Agendenvergleich ergab, dass im April 2002 an zwei Wochenenden Konzerte stattfinden könnten.
Die sechs Club-Konzerte liessen kaum Wünsche offen:
"In bester Spiellaune erreichten die Fünf schliesslich den Gipfel, wo der musikalische Hüttenzauber mit Rumpelstilz-Klassikern und einer grandiosen Bluegrass-Version des Prince-Schmachtfetzens "Purple Rain" zu glimmen beginnt.
Als endlich die "Alperose" gepflückt wird, ist der Applaus so euphorisch, dass sein Echo wohl noch tagelang in der Zürcher Bergwelt nachhallen wird."
(Tages Anzeiger, 30. April 2002)
Von „The Alpinistos“ gibt es keine Platte, es ist auch keine geplant. Hingegen gibt es seit März 2005 eine supersexyschöne DVD
Die Sixties-Band der Schweiz
Auftritt ca. 90 Minuten plus Zugaben
Alles live!
Die Wurzeln der Band gehen bis in das letzte Jahrhundert zurück, genauer gesagt in das Jahr 1966: Daher auch der sinnige Name ROOTS 66, der aber keineswegs etwas mit der bekannten Strasse in Amerika zu tun hat.
Die Schul- und Sandkastenfreunde Carlo Buletti und Philippe Knuchel trafen sich sporadisch zum gemeinsamen Musik machen, um den damals schon weltbekannten Vorbildern Beatles, Bee Gees und Rolling Stones nachzueifern.
Bald stiess Carlos Nachbar Daniel Stöckli dazu, dessen Wunsch von Kindsbeinen an das Singen und das Entertainment waren. Der erste "grosse" Auftritt fand am Abschlussfest der Sekundarschule Schwabgut in Bern statt, wo sich vor allem die Lehrerinnen und Lehrer wegen der Darbietung die Ohren zuhielten.
Dieser Affront hielt aber die Nachwuchsmusiker nicht davon ab, weiter an eine rosige Zukunft zu glauben. Bis zum endgültigen Durchbruch dauerte es aber noch seine Zeit.
Vorerst wurde die Band noch mit den Musikern Kurt Hauser und Beat Weibel komplettiert, bevor dann im Juni 1969 unter dem Namen THE LIVINGS der Startschuss zu einer fulminanten Karriere erfolgte.
Nach annähernd zweihundert Konzerten kam im November 1971 überraschend das Ende der Band. Streitigkeiten mit dem Management führten zur sofortigen Trennung.
Fortan waren die Musiker an der Gründung mehrerer erfolgreicher Bands beteiligt. darunter klingende Namen wie LINDBERGH, GRÜNSPAN, OCEAN und NO PROBLEM.
Viele Jahre gingen durchs Land, und die alten Freunde verloren sich fast gänzlich aus den Augen.
1996 hatte aber Philippe Knuchel "die" zündende Idee: ein Revival mit Berner-Bands aus den Sechzigern. Die Idee wurde in die Tat umgesetzt und am 15. November 1996 fand das erste, vielumjubelte und ausverkaufte "weisch no"-Konzert im Bierhübeli in Bern statt.
Was für ein Comeback nach 25 Jahren!
Seither sind ROOTS 66 erfolgreich unterwegs und gelten als "die" Sixties-Rockband der Schweiz.